Deutsche Reitlehre Grundausbildung für Reiter und Pferd
1980

Zitat aus Vorwort:
„Das praxisbezogene Wissen der Autoren gepaart mit dem reichen Erfahrungsschatz ihrer Berater rechtfertigen den Anspruch einer „Deutschen Reitlehre“. Sie besitzt den Grad an Verbindlichkeit, der auch zukünftig die klassische Lehre als Grundlage für die Ausbildungsarbeit in unseren Vereinen und Schulen garantieren wird.“ S.8.

Abbildung S. 15: Mögliche Gebisse: Wassertrense, Olivenkopftrense, Knebeltrense

S. 35 Verschnallung Nasenriemen:
„… wird nur so eng geschnallt, dass das Pferd bequem auf dem Gebiss kauen kann, ohne jedoch das Maul aufsperren zu können….
….wird so eng geschnallt, dass mindestens eine Fingerbreite Luft zwischen Nasenbein des Pferdes und Nasenriemen liegt.“

Abbildung S. 62: Fillis-Zügelführung bei der Kandarenzügelführung

S. 152 Ausrüstung beim Longieren

…Bei jungen Pferden wie auch bei späterer versammelnder Arbeit empfiehlt sich die Verwendung eines Kappzaums, der über die Trense geschnallt wird. Er muß allerdings genauestens für den jeweiligen Pferdekopf verpasst sein, …

S. 164 Anlehnung

…Bei dem am Zügel stehenden Pferd ist das Genick immer der höchste Punkt, die Stirn-Nasenlinie befindet sich leicht vor der Senkrechten.